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Mockduck probieren – 101 Dinge in 1001 Tagen

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  Nach unzähligen Besuchen in diversen Asiageschäften konnte ich dort nie Mock Duck oder Mock Chicken finden. Also fragte ich Tante Google um Rat. Diese schlug mir auch gleich ein paar Anbieter vor. Bei einem großen Versandhandel wird...

Veganer Karottenkuchen

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Ich liebe diesen Kuchen wegen seiner Saftigkeit und des frischen Geschmacks. Außerdem ist er sehr locker für einen veganen Kuchen. Zutaten: 400 g Karotten 400 g Mehl 1 unbehandelte Zitrone 200 g Rohrzucker 200 ml Sonnenblumenöl 1 Paket Backpulver 1 Paket Vanillezucker Die Zitrone...

Gekocht: Selbstgemachte Tortillas

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  • 250 g Mehl
  • 250 ml Wasser, heiß
  • 1 TL Salz
Instructions
  1. Das Mehl mit dem Salz in eine Schüssel geben. Das heiße Wasser in das Mehl gießen und kräftig umrühren. Nach einigen Sekunden den heißen Teig mit den Händen weiter kneten.
  2. Dann in sechs Portionen aufteilen und jede zu einem Fladen ausrollen. Da die Fladen schnell reißen können, lohnt es sich Klarsichtfolie etc. zwischen die Fladen zu legen.
  3. Die Tortillas in einer beschichteten Pfanne ohne Fettzugabe von jeder Seite ca. eine Minute braten.
Serving size: 6 Calories: 140

Gekocht: Selbstgemachte Chips

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Das sind meine selbstgemachten fettarmen Chips aus dem Backofen. Gewürzt habe ich sie mit viiiiel Paprika, etwas Chili und Salz. Weil ich die Chips mit einem Gemüsehobel so fix herstellen konnte, werde ich sie mir auf jeden Fall nochmal machen.

Gekocht: Oliven-Seitan-Braten

Freudig zeig ich das neueste Ergebnis meiner Versuchsküche oder wie ich sie nenne “Teufelsküche”. Ich hab mich an einem Seitanbraten mit Olivenstücken, Zwiebelchen und Knoblauch getraut. Und das ist das Ergebnis.

Weil ich mal wieder frei nach Gemüt gekocht habe, weiß ich nicht mehr genau die Mengenangaben. Das Rezept hab ich mich auf jeden Fall selbst ausgedacht. Der Braten hat ca. 1  1/2 Stunden im Kochbeutel gezogen.

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Gekocht: Ungarische Lángos (vegan möglich)

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Ich habe neulich endlich mal wieder Lángos gegessen. Dieses ungarische Rezept wollte ich schon seit Jahren nachmachen. Aber mir fiel nie der Name ein. Jetzt bin ich endlich auf mehrere Rezepte gestoßen.

Auf dem Bild seht ihr die vegetarische Variante mit saurer Sahne und Käse. Wir haben aber auch eine vegane Variante gemacht. Die war nur viel zu schnell weggefuttert fürs Foto.

 

Rezept Teig:
500 g Mehl
1 Päckchen Trockenhefe
1 Tl Salz
200 ml warmes Wasser
200 ml Milch (Reis, Soja, Hafermilch etc.)
Öl zum Ausbacken

Alle Zutaten in eine Schüssel geben und kräftig verkneten. Dann an einem warmen Ort mind. 20 Minuten gehen lassen. Den Teig in 6 Stücke teilen und jedes mit etwas Mehl zu einem Fladen ausrollen. Der Teig ist sehr gummiartig und muss kräftig ausgerollt werden.  In einem Topf Öl erhitzen und die Langos daran goldgelb ausbacken.

Belag: Vegetarische Variante
1 gr. Becher saure Sahne
2 Knoblauchzehen
200 g geriebenen Gouda
Paprikapulver Edelsüß
Salz, Pfeffer

Die Knoblauchzehen schälen und sehr fein würfeln. Die saure Sahne mit dem Koblauch vermengen. Dann salzen und pfeffern. Auf einem Fladen erst etwas von der saure Sahne-Mischung geben, dann mit Paprika und Käse bestreuen.

Belag: vegane Variante
1 gr. Becher Sojajoghurt natur
etwas Zitronensaft
200 g Tofu
Paprikapulver Edelsüß
Kurkuma
Salz, Pfeffer

Etwa 100 gramm des Tofu pürieren. Den restlichen Tofu zebröseln. Alles wieder zusammenfügen und mit Kurkuma gelb färben. Dann mit Salz und Pfeffer würzen. Das ist die Käsemischung. Den Sojajoghurt vorsichtig mit einigen Spritzen Zitronensaft vermischen. Er soll nicht gerinnen. Dann den Knoblauch schälen und fein hacken. Den Knoblauch zum Joghurt geben und alles salzen sowie pfeffern.Auf den Fladen zuerst etwas der Joghurtmasse geben, dann die Tofumischung und das Paprikapulver darübergeben.

Ein bisschen veganes Asien

Also was habe ich gemacht anstatt zu bloggen? Ich habe gekocht und viel Neues ausprobiert. Dieses Mal habe ich für uns ein kleines asiatisch angehauchtes Menü gezaubert. Und erst als es auf dem Tisch stand finde ich heraus, dass komplett vegan ist. Da soll mal jemand sagen, dass es schwierig ist vegan zu kochen. Als Vorspeise gibt es Gurkensalat mit Erdnüssen und Chili. Die Hauptspeise sind Asia Nudeln mit viel Gemüse und Tomaten-Sojasoße. Der Nachtisch besteht aus einer gebackenen Banane im veganen Teig und anstatt Honig dazu etwas Agavendicksaft.20120314_144415_300x400

Meinen Held war es allersdings etwas zu gesund und ich habe ihm noch fix ein bisschen Hühnchen dazu gebraten. Mal gucken was ich als nächstes veganisiere. Das macht Spaß – auch wenn ich Vegetarierin bleibe!

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Besuchter Workshop: Weihnachtsdüfte

Ich besuche wie jedes Jahr gerne einige Kurse oder Workshops im Umweltzentrum.  Dieses Jahr war ich in einem Kräuterkurs (Mitte des Jahres) und Anfang Dezember in einem Kurs zum Thema “Weihnachtsdüfte”. Die Kurse sind immer liebevoll von zwei Damen (Die eine ist Hauswirtschafterin im Umweltzentrum und die andere Frau ist Lehrerin) gegeben.

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Die Kurse bestehen beginnen immer mit einem kurzen Vortrag. Uns wurden dieses mal die typischen Gewürze und Kräuter zu Weihnachten gezeigt.  Dann erfuhren wir etwas über die Herkunft von Zimt, Anis, Kardamon und co. Es gibt einige amüsante Anekdoten der Dozentinnen über das was im Vorfeld schief gegangen ist.  In Grüppchen kochen, backen und schnacken wir zum Thema Weihnachten.

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Meine Gruppe hat sich an Schwarz-Weiß-Gebäck aus Mürbeteig mit Orangen- und Zitronenschale sowie einigen anderen Gewürzen gewagt. Vom Ergebnis hab ich leider kein Bild gemacht. Wir hatten…ich nenne es mal Highttech-Keksförmchen. Damit kann man für das Schwarz-Weiß-Gebäck gleich zwei Formen ausstechen – innen und außen. Alle Damen im Kurs waren hellauf entzückt von den Teilen :-)

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Wenn alles gekocht und gebacken ist darf natürlich probiert werden. Es gab unter anderem Apfelpunsch aus naturtrübem Apfelsaft mit Gewürzen und Nüssen, Bandnudeln mit Walnusssoße und Pilzen, Salat mit Rauke und Orangevinaigrette, Ziegenkäsecrostini mit rosa Pfeffer und Rotweinkuchen. Mir gefällt besonders, dass alle Rezepte dieses mal vegetarisch und viele sogar vegan waren. Außerdem wird Wert auf frische und regionale Zutaten gelegt.

 

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Gekocht: Pasta mit Creme fraiche und Oliven

Ich liebe Oliven, vor allem Kalamata-Oliven und Feta-Käse. Das ist mein Rezepte gegen Fernweh nach Italien oder Spanien. Wer es gerne leichter möchte oder keinen fettarmen Creme fraiche bekommt, kann auch Sauerrahm verwenden.

Zutaten für 2 – 3 Portionen:
250 g ungekochte Nudeln (Vollkorn)
1 Handvoll Oliven
2 Tomaten
1 Becher Creme fraiche (fettreduziert)
50 g Feta

Die Nudeln kochen. Währenddessen die Tomaten häuten und würfeln. Den Feta ebenso würfeln. In einer Pfanne die Tomaten anschmoren. Die Oliven dazugeben. Die Nudeln abgießen und zu dem Gemüse geben. Die Hitze reduzieren. Creme fraiche einrühren und den Feta darüber geben. Fertig!

Mars Schokoriegel aus England

Bei unseren Urlaub in England entdeckten wir einige “kuriose Sachen”
unter anderen haben wir keine Mars Schokoriegel gefunden sondern nur Mars Schokoröllchen

Die Konsistenz von den “Marsriegeln” ist komplett anders als man sie gewöhnt ist
es ist eher eine Kuchen mit Füllung, am ehesten zu vergleichen mit einem Yes Törtchen. Ebenso fehlt der charakteristische Geschmack von Mars. Ich habe hauptsächlich nur den SEHR süßen Teig geschmeckt.

Hätte auf der Verpackung nicht Mars drauf gestanden bzw. hätte ich die Törtchen ausgepackt bekommen, so hätte ich es niemals als ein Marsriegel em meine Mars Mini Roll erkannt

 

Man kann es essen aber es gibt etliche bessere Sachen